LebensKunstSterben

Wissenschaft – Kultur – Spiritualität

Hinweis:
Die Website behandelt eine Veranstaltungsreihe aus dem Jahr 2012.
Sie wird nicht mehr weiter aktualisiert.

Fotoausstellung und Veranstaltungsreihe 

21. Februar bis 10. März 2012

Galerie Alte Feuerwache gegenüber vom Städtischen Museum

Foto (copyright): Gülay Keskin, Heidelberg

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Das Leben beginnt und endet jeden Tag aufs Neue. Angesichts der unvermeidlichen Endlichkeit verwundert jedoch immer wieder die mangelnde Bereitschaft in unserer Gesellschaft, sich mit Tod und Sterben schon zu Lebzeiten auseinanderzusetzen.

In unseren sozialen und medizinischen Einrichtungen gehört das Sterben zum Alltag.  Um das Thema ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken, kam die Idee auf, die Ausstellung "LebensKunstSterben" aus Heidelberg nach Göttingen zu holen. Verschiedenste Institutionen vernetzten sich miteinander und entwickelten ein breitgefächertes Programm zu fachlichen und spirituellen Themen mit kulturellen Events an verschiedenen Standorten in Göttingen. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Berührungsängste mit dem Thema ´Leben und Sterben´ in der Gesellschaft altersübergreifend abzubauen.
Unsere Hoffnung dabei ist, die Augen und Herzen zu öffnen für "LebensKunstSterben" und dadurch eine Veränderung im Umgang mit Sterben und Tod schon in guten Lebenszeiten zu bewirken.


Veranstalter:

A. Stechmann

 

 

 Annette Stechmann  

 

   


katholische Klinikseelsorgerin
der Universitätsmedizin Göttingen
Friedemann Nauck, UMG

 

 

 Prof. Dr. med. Friedemann Nauck,

 Direktor Abteilung Palliativmedizin

 der

Universitätsmedizin Göttingen  

 

Unser Dank gilt den

Sponsoren und Kooperationspartnern.

 

 

Unseren Flyer können Sie hier ansehen und  ´downloaden´.   

 

 

 

 

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